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Schlangen und mehr...

Futter:

 

 

Es sollen problemlos alle Arten von Nagern angenommen werden. In freier Wildbahn stehen wohl auch junge Echsen oder Vogelküken auf dem Speiseplan.
Meine Sandboas werden ausschliesslich mit Mäusen ernährt. Die erwachsenen Tiere nehmen problemlos Frostfutter an, während meine meisten Jungschlangen auf Lebendfutter beharren.
Damit sie ihre sehr interessante Jagt-Technik ausleben können, empfehle ich schon möglichst oft lebende Tiere zu verfüttern. Dazu setze ich die Tiere einzeln in mit Sand gefüllte Faunaboxen und gebe, nachdem die Schlangen sich vergraben haben, eine Maus in entsprechender Grösse dazu.

Das Beutetier wird dann unterirdisch angeschlichen, blitzschnell gepackt und erwürgt. Bei Fütterungen mit Frostfutter setze ich die Schlangen ohne Sand in Faunaboxen, damit an dem aufgetauten Futtertier nicht so viel Sand kleben bleibt und mitgefressen wird.

 

 

 

Die Männchen können während der Paarungszeit hartnäckige Futter-verweigerer sein, unabhängig davon ob sie mit Weibchen zusammen kommen oder nicht. Es kann sogar 5-6 Monate dauern, bis sie das Futter wieder annehmen.