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Schlangen und mehr...

Das Bartagamen Terrarium

 

 

Das erste Problem an diesem Terrarium war ja schon: Wo, um himmels Willen kriegen wir noch so ein grosses Terrarium unter? Einiges musste umgestellt und gestapelt werden, doch dann wurden wir fündig.

 

 

Zur Verfügung stand ein Platz von 200 x 200cm Grösse. Nur leider mit Dachschräge, Fenster und sonstigen Widrigkeiten.

 

Der Boden aus 16mm Pressspan. Das Holz habe ich nur genommen weil OSB leider ausverkauft war... Die Platte ist natürlich auf Rollen. In der Tiefe musste ich gewisse Kompromisse machen, da gegenüber ein weiteres Terrarium steht und ich dazwischen noch vernünftige Bewegungs-freiheit benötige.

 

Das Grüst wird der zur Verfügung stehenden Höhe angepasst.

 

 

Langsam wird die Form ersichtlich.

Das Ganze wird mit einfachem Täfer Holz verschalt.

 

Für die doch etwas komplizierte Schräge habe ich auch wieder eine 16mm Spanplatte genommen.

 

Die ersten Belüftungen entstehen. Ob sie zu gross oder zu klein sind wird sich zeigen.
Schlussendlich wurden hier 2 solche Belüftungen eingebaut.

 

 

Die Verschalung geht weiter... Oben rechts entsteht der "Technik-Kasten". Die Bodenplatte würde übrigens mit einer Teichfolie belegt.

Ich kanns mir nicht verkneifen... Mit der Rückwand wird schon gestartet bevor das Terri fertig ist ;o)

 

 

Auch vorne wird komplett verschalt mit Täfer.

Und weiter gehts mit der Rückwand... Sie entsteht aus Styropor und Bauschaum.

 

 

Nicht nur für Bartagamen gross genug ;o)

 

Irgendwie ging dann alles plötzlich schnell, oder vielleicht hab ich auch nur vergessen weitere Fotos zu machen... Auf jeden Fall war das Terrarium dann plötzlich bewohnt ;o)

 

 

 

Die Rückwand wurde mit zwei Schichten normalem Fliesenkleber bekleistert. Die dritte Schicht wurde mit ca. 1/4 Sand gemischt und mit Farbkonzentraten eingefärbt. Die Oberfläche ist so richtig schön rauh geworden, perfekt zum klettern.

Später wurde die ganze Rückwand doch noch bemalt, aus hygienegründen.

 

Gozilla war am ersten Tag im Terrarium noch etwas ängstlich. Die erste halbe Stunde winkte sie auch profilaktisch allfällige Artgenossen an.
Doch am zweiten Tag wurde jeder Winkel in ihrem neuen Reich ausführlich erkundet und in Besitz genommen :o)